Wir sind umgezogen
Unser Blog war immer auf WordPress-Servern.
Jetzt liegt er dort nicht mehr, und dieser Blog hier wird nicht mehr von uns supported.
Wir sind unter unserer Domain: http:pq-developing.com auf dem neuen Server erreichbar.
Jan
Unser Blog war immer auf WordPress-Servern.
Jetzt liegt er dort nicht mehr, und dieser Blog hier wird nicht mehr von uns supported.
Wir sind unter unserer Domain: http:pq-developing.com auf dem neuen Server erreichbar.
Jan
Hallöchen!
Leider gibt’s lange nichts neues von der Let’s code Reihe, aber demnächst sollte sich das bessern. Dankbar bin ich, dass wir endlich 720p Aufnahmen auf YouTube stellen können und nun auch ohne Längenlimit!
Das macht mir mehr Mut und Lust weiter an diesem Projekt mit Euch zu arbeiten.
Aber nun zu dieser Ausgabe:
Wir müssen endlich den Verlauf speichern, damit wir auch nach einem App-Neustart noch unseren Verlauf haben. Die Herausforderung weiter: Nach dem Model-View-Controller-Konzept konform den Verlauf invertiert anzeigen.
Aber seht selbst!
Teil 1:
Teil 2:
Teil 3:
Viel Spaß beim Sehen und Lernen.
Aussicht auf die nächste(n) Folgen:
Wir wollen Tabs erstellen, Lesezeichen bauen, die GUI verschönern und bei Wünschen und Ideen könnt Ihr gern ein Kommentar hinterlassen.
Q
Wir bauen uns ein Atomkraftwerk.
Also einen VerlaufsTableView, damit wir die von uns aufgerufenen Webseiten auch noch mal in einer Liste anschauen können.
Teil 1:
Teil 2:
Teil 3:
Viel Spaß beim Schauen und Lernen.
Q
Und das Atomkraftwerk muss ich hier auch mal noch verlinken:
Hallöchen!
Ich habe heute zwei weitere Let’s code Ausgaben auf YouTube gestellt.
Hier zeige ich, wie man eine Adresszeile zum UIWebView hinzufügt und diese nutzt.
Auch der LoadingView wird überarbeitet, sowie eine Autoergänzung für ‘http://’ am Anfang der Adresse.
Insgesamt wollen wir uns einen kleinen Browser schreiben, der aber auf der Safari Engine basiert.
Wir wollen lernen, also machen wir das.
Für die nächste Ausgabe gedenke ich, Tabs zu ermöglichen.
Hier die Videos:
Q
In dieser Reihe möchte ich Euch den UIWebView näher bringen und erklären.
Wie man ihn verwendet, um eine WebSite auf zu rufen oder wie man mit den Delegate Methoden arbeitet könnt ihr in den drei Videos dazu sehen.
Bei Fragen, Wünschen und Anregungen hier in die Kommentare oder in YouTube in die Kommentare.
Oder per Mail: coding@pq-developing.com
Ich werde ab jetzt die Videos auch in HD (720p) veröffentlichen. Die Projekte sind immer zum Download in der Videobeschreibung zu finden.
Teil 1.
Teil 1.1
Teil 1.2
Hallo!
Ich habe gestern damit begonnen kleine Coding-Tutorials auf YouTube zustellen.
Für Anfänger sollte es ‘geeignet’ sein, wobei ein gewisses Grundwissen vorhanden sein sollte.
Auch hoffe ich, für eher Fortgeschrittene ein paar Videos anbieten zu können.
Ihr werdet natürlich hier auf dem Laufendem gehalten!
Der Kanal: Klick
Q
Heyho,
im Laufe meiner letzten Englischstunden habe ich ein paar Gedichte in verschiedenen Formen verfasst, an denen ich euch heute teilhaben lassen möchte.
Citylife – a shape poem
New York, Tokyo, London, Berlin,
Four big cities in only one
world. Four big cities and
in this cities, billions of
lights and ads and all
of them look awesome.
New York,
Tokyo,
London,
Berlin,
Home of million of people and
also a place, where another
million of people want to go.
Just go, just visit, but
don’t stay. Not
there. In a city.
New York, Tokyo, London, Berlin, this
are four places. But millions of
dreams. Which dream will come
true? And which dreams were
lately taken to the grave? The
grave. Four cities,
grave of dreams?
Or only one big
dream of million
of people,
who dream
of having
a dream.
Big Cites – an acrostic poem
Blue Sky behind the
Indefinite shape of the
Giant
City, which is almost
Invisible behind clouds of smog.
Thousands of, no almost an
Infinite amount of
Economic fabrics- Producing
Smog.
Apple and Microsoft – A Diamonte
Apple
cool, young
trusting, awesome
incredible, wonderful
beautyness — uglyness
errors, errors, errors
unhandy, uncool
failed, old
Microsoft
In dieser Erörterung möchten wir uns mit folgenden Fragen befassen:
Sollten die Vereinten Nationen in solchen helfen?
Können die Vereinten in solchen Nationen helfen?
Lässt sich das Ergebnis, zu dem wir gekommen sind auf reale Situationen übertragen?
Welche Risiken Chancen und Risiken resultieren aus der Hilfe?
A. Führen wir nun zunächst die Überlegung durch, ob die Vereinten Nation grundsätzlich helfen sollten. Es erscheint sinnvoll, zunächst einen geeigneten Maßstab für diese Entscheidung zu finden. Grundsätzlichen legen die Einwohner der sogenannten ‚westlichen Länder‘, welche den wichtigsten Anteil an der Entscheidungsfindung der Vereinten Nationen haben, eine gewisse moralische Grundstruktur fest, die in diesen Ländern im Grundgedanken überwiegend gleich zu sein scheint. In dieser Grundlage finden wir zum Beispiel die Menschenrechte, die durch die Genfer Konvention festgelegt und zum Grundrecht aller Menschen erklärt wurden, als Recht aller Menschen. Sie sind ebenfalls in den Richtlinien der Vereinten Nationen verankert und dienen allgemein als Entscheidungsgrundlage. Diese Menschenrechte stehen also jedem zu und sind unserer Moral geschuldet. Und eben diese Moral ist der erste, uns verpflichtende Punkt. Denn, um unserer eigenen Moral zu genügen, haben wir keine andere Wahl, als zu helfen. Helfen – Das müssen wir denen, die sich nicht selbst helfen können. Und eben dies ist der zweite Grund, der die ‚westlichen Mächte‘ praktisch zum Handeln zwingt: Menschen, die Hilfe brauchen, sich aber nicht selbst helfen können, verdienen, allein aufgrund der moralischen Grundlage unseres Handelns, dass wir ihnen helfen. Die Augen der Bevölkerung werden verschlossen vor dem, was sie anrichtet. Dem, was wir, als Teil der Bevölkerung der ‚westlichen Länder‘ anrichten. Wir sind verantwortlich für Ausbeutung und Diktatoren. Und dafür, dass diese so lange an der Macht geblieben sind. Wir fordern Konsum und Kommerz. Wir leben in einer durch und durch hedonistischen Gesellschaft und dadurch zwingen wir, die Konsumenten, und niemand anderes die Firmen und Regierungen dazu, in anderen Ländern Dinge zu akzeptieren, die wir, nach unserer ‚westlichen Moral‘ als menschenunwürdig bezeichnen würden. Und jeder Einzelne verschliesst die Augen davor. Und je leichter es uns fällt, diese Tatsache zu ignorieren, desto schwerer fällt es uns, uns vor den offenen Konflikten zu verschliessen, die momentan überall auf der Welt ausbrechen.
Das freie westliche Denken kommt nicht zuletzt durch die globale Vernetzung auch in die Länder, deren Diktatur wir bisher bereitwillig geduldet haben. Und auf einmal berufen sich die Bürger dieser Länder auf eben jene von uns so hoch geachteten Grundrechte und fordern diese für sich ein. Und unsere Moral verlangt, entgegen aller anderen Gründe, dass wir diese anerkennen und den Bürgern dieser Länder dieselbe Rechte einräumen, die wir für uns fordern. Und unsere so hohe westliche Moral verlangt von uns weiter, den Schwachen zu helfen. Die Bürger dieser Länder können sich nicht immer selbst helfen. In Ägypten mag es funktioniert haben, aber das wird und kann es nicht immer, wie uns das Beispiel Libyen zeigt. Und wenn wir wirklich an die humanistischen Grundsätze glauben, auf denen wir so vieles begründet haben, so müssen wir letztlich genau diesen Menschen dazu verhelfen, dieselben Grundrechte zu erlangen. Und darum haben wir keine Wahl, als denen zu helfen, die sich selbst nicht helfen können. Denn ansonsten wäre all unsere Moral hinfällig und falsch.
Unsere Antwort auf die Frage, ob die Vereinten Nationen helfen sollten, lautet also: Ja, die Vereinten Nationen sollen (und müssen sogar) helfen.
B. Das zweite Grundproblem, das sich uns stellt, ist die Frage, ob die Vereinten Nationen überhaupt in der Lage sind, zu helfen. Hier wollen wir zunächst nach drei verschiedenen Bereichen differenzieren, in denen Hilfe angebracht und erbracht werden könnte.
Bedarf an Hilfeleistungen könnte unseren Überlegungen nach bestehen auf:
Militärischer Ebene
Sozialer und humanistischer Ebene
Ökonomischer Ebene
I. Militärische Unterstützung lehnen wir aus folgender, grundsätzlicher Überlegung heraus ab: Erstens kann Gewalt nicht mit Gewalt bekämpft werden, denn daraus folgt letztlich weitere Gewalt, die sich gegen den richtet, der mit Gewalt die Gewalt bekämpft hat. Militärisches Eingreifen in Libyen ist falsch, da ein gewaltsamer Umsturz in jedem Falle zivile und unbeteiligte Opfer fordern würde. Zudem sind wir der grundsätzlichen Überzeugung, dass die größte Macht nicht länger von Waffen und Truppenstärke ausgeht, also einer physischen Bedrohung seines Gegners, sondern von ökonomischer Bedrohung. Wir lehnen also jede Art von physischer Gewalt ab.
II. Soziale und humanistische Unterstützung kann aus vielerlei bestehen. Für uns steht hierbei zunächst die Sicherung der Grundversorgung der Bürger im Vordergrund. Dazu zählt die Versorgung mit frischem und sauberem Grundwasser in ausreichender Menge, der Sicherung von Nahrung und Wohnraum und die Sicherung eines Umfeldes, in dem die Menschen angstfrei leben können. Eine Verwirklichung und Einrichtung dieser Grundvoraussetzungen sollte unserer Meinung nach im Vordergrund stehen und gerade hier sind die Vereinten Nationen gefragt, zu handeln und zu helfen.
III. Ökonomische Hilfeleistungen sind unserer Meinung nach zunächst sekundär. Die Menschen in Betroffenen Regionen sind durchaus in der Lage, sich selbst etwas aufzubauen und zu starkes Eingreifen seitens der Vereinten Nationen würde nur Potential für weitere Probleme bieten. Die wirtschaftliche Ausrichtung ihres Landes sollte von den Menschen selbst bestimmt werden. Hilfeleistungen dürfen erfolgen, jedoch nur in einem Maße, dass sie den Menschen in den betroffenen Regionen nicht schaden. Dies sind aber, wie bereits erwähnt, sekundäre Überlegungen, da zunächst die Grundvoraussetzungen auf soziologischer Ebene geschaffen werden müssen und den Menschen zur Freiheit verholfen werden muss.
C. Nachdem wir nun dargelegt haben, dass Hilfeleistungen und Eingreifen der Vereinten Nationen erforderlich sind und wie dieses Eingreifen aussehen soll, stellt sich uns nun die Frage, inwiefern sich diese grundsätzlichen Gedankengänge auf eine reale Situation übertragen lassen. Grundlegend gehen wir dabei davon aus, dass sich der Großteil der Menschen im betroffenen Gebiet helfen lassen will, da sie sich selbst nicht helfen können und dass die Machthaber den Willen und die Entscheidungen des Volkes ablehnen.
Zudem scheint Hilfe ohne militärische Gewalt scheinbar nicht möglich, da Versuche die Situation auf politischer Ebene zu klären gescheitert sind. Sanktionen hätten zudem nicht den Effekt, dass sie den Machthabern schaden würden, sondern letztlich nur der Bevölkerung des Landes und können daher auch nicht als Ausweg gesehen werden. Nach unseren theoretischen Überlegung ist es wichtig, den Menschen, die Widerstand leisten, Zugang zu einer gewissen (oben genannten) Grundversorgung zu gewährleisten. Dies ist unserer Meinung nach der erste Schritt zur Hilfe und zur Sicherung eines dauerhaften Widerstandes der Bevölkerung. Um die Bedrohung durch Waffengewalt der Machthaber auszuschalten, wäre unser Meinung nach eine komplette Abschirmung des Landes von jeglicher Versorgung notwendig. Die Machthaber müssen von jeglichen Gütern abgeschirmt werden und die Chance zur Kommunikation muss ihnen ebenfalls genommen werden. Wir gehen davon aus, dass ein Regime ohne entsprechende technische Hilfsmittel nicht in der Lage sein wird, dauerhaft zu bestehen. Die Versorgung der Menschen in den Regionen mit Gütern, die überlebenswichtig sind, sollte durch die Vereinten Nationen übernommen werden. Zudem sollten diese sicher stellen, dass diese Güter nicht den Machthabern zufallen. Dies soll letztlich bewirken, dass die Machthaber gewaltfrei abgesetzt werden, ohne dass die Bevölkerung der Länder Schaden nimmt.
D. Natürlich resultieren aus diesen Überlegungen und grundsätzlich aus der Hilfe verschiedene Chancen und Risiken. Einige möchten wir hier exemplarisch darlegen:
I. Eine Abschirmung der Machthaber von entsprechenden Gütern und Kommunikationsmitteln könnte zu erhöhter Gewalt gegen die Bevölkerung führen, um durch diese an jene Güter zu gelangen. Letztich sehen wir es trotzdem als notwendig an und die daraus resultierende Gewalt als geringer, als jene, die aus einem offenen Bürgerkrieg folgen würde.
II. Ein Sturz der Diktatoren und eine Befreiung der Länder kann die Wirtschaft in den Ländern der Vereinten Nationen schwächen. Ein Produktionsstandort fällt weg, es wird nicht länger von der Ausbeutung dieser Länder profitiert und sie fallen zudem als Investoren in die Wirtschaftssysteme weg. Libyen investierte beispielsweise nach Angaben des ‚Stern‘ in den letzten 5 Jahren über 70 Mrd. Euro in Italien, davon einen Großteil in Banken und andere wichtige Wirtschaftszweige. Die italienische Wirtschaft hat schon jetzt einige nicht unwesentliche Schäden davongetragen und das kann theoretisch jedem Land der Vereinten Nationen passieren. Trotzdem sehen wir uns, wie in A erläutert, weiterhin zur gewaltfreien Hilfe verpflichtet.
III. Als größtes Risiko sehen wir die Einrichtung von Demokratie in solch einem Land an. Menschen, die nie etwas anderes als Unterdrückung gekannt haben, werden überflutet mit Möglichkeiten und Freiheiten. Wir denken, das die Menschen langsam an ihre neue Freiheit herangeführt werden müssen und nicht von vornherein mit allem, was ihnen nun offen steht konfrontiert werden sollten. Ansonsten könnte es zu einer Überforderung der Menschen kommen und dies letztlich eine Furcht vor der neuen Freiheit auslösen, welche absolut kontraproduktiv wäre.
IV. Als große Chance sehen wir jedoch, dass die Möglichkeit zur erfolgreichen Hilfe besteht. Wir können unserer eigenen Moral genügen und obwohl wir uns damit letztlich selber schaden, alleine, um all die Mittel zur Hilfe aufzuwenden, so ist dies doch ein Handeln, das größtenteils ohne Eigennutz geschieht. Den Menschen in Staaten, wie Libyen, sowohl körperliche, als auch geistige Freiheit zu ermöglichen, die uns jeden Tag völlig unbewusst zusteht und solche Überlegungen, wie wir sie hier angestellt haben, erst möglich macht – Genau die sollten wir, ungeachtet aller anderer Gesichtspunkte in die Welt tragen. Wenn wir letztlich wirklich an das Glauben, was wir als Menschenrechte bezeichnen und wenn wir deren Gültigkeit und Richtigkeit voraussetzen, dann haben wir keine andere Wahl, als zu helfen und es gibt kein höheres Ziel und keine höhere Moral, als den Menschen zu ermöglichen, was wir schon lange unser eigenen nennen und zum Grundgedanken unseres Miteinanders geworden ist: Die Freiheit.
Vielen Dank für’s Lesen. Eure Meinung dazu?
P
//Co-Autoren: Anna Bentele, Michèle Hengstmann, Svenja Ladda
Hallo!
Ich möchte hier mal meine neuste Bastelarbeit präsentieren. Später soll es Bestandteil von LockIt werden, aber ich wollte jetzt schon mal mit dem Sudden Motion Sensor (SMS) arbeiten. Heraus kommen sollte ein Programm, das die Gesamtbewegung des Macs in Alarm-Stufen einteilt. Das funktioniert auch recht schön, dank der SMSLib (by http://www.suitable.com). Nach ein wenig Bastelarbeit konnte ich das Sample Project auseinander nehmen und für meine Zwecke umrüsten. Die Controller-Klasse ist von mir, auch das GUI. Der Rest ist aus dem Sample Project übernommen. Ich habe die Bewegungen aller drei Achsen durch das SMSLib bekommen, P hat mir dann mit ein paar schicken Berechnungen eine Gesamtbewegung errechnen können. Was dabei wichtig war, sind die Werte der drei Achsen. Diese können ja bei Bewegungen auch negativ werden. Also muss man da bisschen was tun. Als Vektorgrafik sieht die Idee so aus: 
Wir haben also für die Gesamtbewegung nur die Beträge der Achsenbewegung gewählt und die Gravitation (1,2 auf der Z Achse) raus gerechnet. Auch bei der X Achse haben wir 0.1 rausgenommen, um auf eine ‘Nullbewegung’ bei Stillstand zu gelangen. Das Ergebnis daraus wird dann so berechnet: Alle Achsenwerte addieren und diese wiederum mit zehn multiplizieren.
So gelangen wir zu einer Gesamtbewegung, die wir dann so eingeteilt haben: 0-1.9 normal, 2-3 erhöht und ab 3 kritisch.
Das war’s, das Project ist hier auf GitHub verfügbar: https://github.com/qepic42/SMSController
Liebe Grüße,
P&Q
Heyho!
Nach dem Mac AppStore und mittlerweile richtig vielen Games darin halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass demnächst noch das Mac GameCenter folgen wird. Auf den iDevices ist dieses schon sehr erfolgreich und Möglichkeiten, sich nun auch am Mac mit anderen zu messen, gibt es genug. Und auch für die Entwickler würde das vieles vereinfachen, da diese nun Rankings usw. zentral über das GameCenter laufen lassen könnten.
Ich denke, wir können in Kürze damit rechnen.
Und was denkt ihr?
P